Aktuelles

Das Tor öffnet sich

Auf YouTube habe ich eine musikalisch geführte Meditationsreise für Sie ins Netz gestellt:
Teil 1: DIE WUNDERBLUME
Und nun Teil2: DER BRUNNEN DES LEBENS und DER TEMPEL DER INSPIRATION
Die Wunderblume stärkt Ihre Aura.
Der Brunnen des Lebens reinigt und der Tempel der Inspiration verbindet Sie mit Ihren höheren Fähigkeiten.Diese Mediationen helfen Ihnen zu einer tiefen Entspannung.

 

Kindern mit Entwicklungsstörungen kann geholfen werden!

Durch die Initiative unserer australischen Netzwerkseite, insbesondere durch die Bemühungen von Frau Edeltraud Grace ist dieser Folder entstanden, der nun auch in deutscher Sprache erhältlich ist. Er soll Eltern und entsprechende Institutionen darauf aufmerksam machen, daß Kindern und Jugendlichen bei den heutigen herausfordernden Problemen und vielfältigen psychischen Störungen mit Heilmagnetismus wunderbar geholfen werden kann, und es sollen Eltern motiviert werden, diese Hilfe ihren Kindern auch selbst zu geben!

Folder deutsch Kinder_Seite2_004_14Juni15 Zum 200. Todestag von Franz Anton Mesmer (1734-1815)

Am 05. März 2015 gedenken wir des Arztes Franz Anton Mesmer, der durch seine magnetischen Kuren weit über Europa hinaus berühmt, geachtet, beneidet und bekämpft wurde. Zar Alexander I. ernannte 1815 zum Studium der Methode eine Kommission, die dem Magnetismus eine so hohe Bedeutung zusprach, daß er nur von Ärzten ausgeübt werden dürfe. In Deutschland gab es Lehrstühle für tierischen Magnetismus an fünf Universitäten: Berlin (Dr. Wolfart), Bonn (Dr. Christian Friedrich Nasse) Halle (Dr. Peter Krukenberg) Gießen (Dr. Johann Bernhard Wilbrand) Jena (Dr. Kieser). Lesen Sie das einfühlsame Gedicht von JuliusKerner (1786-1862):

1024px-Franz_Anton_Mesmers_Grabstein_01_GesamtAn Mesmers Grab

Wo die alte Meersburg thronet, an des Schwäb’schen Meeres Strand,
Da das Grab des »weisen Meisters« jüngst ich unter Dornen fand,
Rings die Elemente ruhten, eine Möwe irr im Flug
Nur noch ob den stillen Gräbern ihre müden Flügel schlug.
Lüfte, sprach ich, Wasser, Erde, Wälder und du lichte Flur!
Früh hat er aus euch gesogen Kraft der schaffenden Natur.
Seinen Augen, seinen Händen, Spendern dieser Kraft, sei Preis!
Tausenden ein Himmelssegen ward er alt, doch nie ein Greis.
Wenig sprach er, wenig Dinte hat verbraucht einst seine Hand,
Kurz sein Wort war, kurz, was einstens er dem Büchermarkt gesandt.
Innres Schauen, innres Fühlen trat ihm an der Bücher Platz.
Nur acht Bücher – hört es! waren seines Schranks gedruckter Schatz!
Wie der See, der seine Wiege einst umspülte, also war
Auch sein Geist stets rastlos schaffend und wie jener tief und klar.
Viele Hochgelehrte lasen, was sein Innerstes gebar,
Schüttelnd ihre Zopfperücken statt zu ahnen, was er war.
Nicht zu Menschen floh er klagend, in die Wälder, auf die Flur,

Seinen Kummer kindlich legend an das Herze der Natur.
Diese gab ihm Kraft und Frieden, doch der Markt nur Streit und Hohn,
Sterbend blieb er, wie im Leben, der Natur einfacher Sohn.
Als ich schied, sank schon die Sonne in der Fluten goldne Pracht,
Goß des Mondes mag’scher Spiegel seine Zauber durch die Nacht,
Sanfte Töne hört‘ ich tönen wie aus seinem Grabe – da
Dacht‘ ich seiner letzten Worte: »Spielt mir die Harmonika!«
Julius Kerner ( deutscher Dichter, Arzt und medizinischer Schriftsteller, bekannt geworden durch sein Buch: Die Seherin von Prevorst)